Innere Kampfkunst
TaiChi, Bagua, Hsing-I in China und Aikido, Taijutsu in Japan sind innere Kampfkünste.
Die innere Kampfkunst bezieht sich auf die Lebenskraft Qi. D.h., es wird im Trainig mehr Wert auf das Entwickeln und Kultivieren der Lebenskraft gelegt, als auf Muskeltraining und Dehnungsübungen.
Die Entspannung der Muskulatur und das Loslassen, sowohl im körperlichen als auch im geistigen Sinne, spielen eine wichtige Rolle in der inneren Kampfkunst. Da wir uns mit dem Qi auseinander setzen, ist es auch wichtig zu wissen, wie wie unser eigenes Qi und das von anderen kontrollieren und manipulieren können, sowohl zu Heilungszwecken, als auch im Kampf, um jemanden handlungsunfähig zu machen. Das Schlagen auf Akupunkturpunkte nennt man Dimmak. Dimmak ist eine Spezialität der inneren Kampfkunst.
Eine äußere Kampfkunst hingegen würde mehr Wert legen auf Muskelkraft und auf das Schlagen auf schwache Bereiche am Körper. Jedoch haben auch die äußeren Kampfkünste ihr Dimmak, und am höchsten Punkt der Entwicklung werden sich die beiden Arten treffen.
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